Momentan schießen sie, die Pilze aus dem Boden. Bei einer herbstlichen Waldwanderung sollte man daher gleich noch etwas Zeit zur Sammlerei einplanen.
Nirgends findet man so frische Pfiffer wie im Wald, aber auch Maronen, Birkenmännla, Goldröhrlinge, Rotkappen, Graukappen, Rotfußröhrlinge, Krause Glucken, Parasole, Perlpilze, Steinpilze, Hexenröhrlinge oder Butterpilze … Allerdings hüte man sich vor roten Pilzen mit weißen Punkten und Gewächsen knollenblättriger Art!
Die Pilzgebiete z. B. in der Kulmbacher Umgebung sind beinahe unerschöpflich und bringen zur Zeit extra große Exemplare ans Licht – so wie die Rotkappe, die der Sucher Hannes auf dem untenstehenden Foto in der Hand hält. Die Fundstelle darf ich aber auch dem Oberfranken-Blog nicht verraten, das musste ich dem Finder versprechen …
Aber: Wer einen größeren Pilz findet, bitte Foto schicken!

PS: Übrigens ergeben sich beim Pilzesammeln positive Nebeneffekte: Nimmt man Verwandte, Freunde oder Bekannte mit, pflegt man gleich noch nette Kontakte und füllt die Lungen mit frischer Luft. Gibt es etwas Besseres?
[Danke für Text und Bild an Stephi!]








